Mangelnde Erregung im Wettkampf – unzureichende Beruhigung in Pausen

Wettkampf Beruhigung PauseBei mangelnder Aktiviertheit im Wettkampf läufst du eventuell auf „Sparflamme”, wobei du kaum in der Lage sein wirst, dein Leistungsvermögen auszuschöpfen.

Ist deine Erregung andererseits zu hoch, führt dies womöglich zu Einbußen in der Bewegungskoordination, die dich sinnbildlich übers Ziel hinaus schießen lassen.

Desweiteren besteht die Gefahr, dass du deine eigene Wahrnehmung eines sehr hohen Erregungszustands (Herzklopfen, feuchte Hände etc.) als negative Nervosität interpretierst und davon ausgehst, dass dies Signale für deine Unsicherheit sind. Das muss jedoch gar nicht der Fall sein und kann im Coaching bearbeitet werden. Außerdem kann dich zu starke Erregung und die Unfähigkeit diese gezielt herunter regulieren zu können, sowohl bei Erholungsphasen in Wettkampfpausen beeinträchtigen als auch deine langfristige Regeneration zur Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit nach Trainings- und Wettkampfbelastungen behindern.

Bei der Aktivationsregulation beschäftigen wir uns im Coaching mit den für dich optimalen Spannungs- bzw. Erregungszuständen in Wettkampf und Training und erarbeiten diese.